Sonntag, 10. März 2019
Dienstag, 25. Dezember 2018
Mein Jahresrückblick 2018
| Das Venusjahr - ihr Metall Kupfer - eine Heilreise |
| Der Schwarzwald - diesmal in Weiß |
| Die Feuergeister grüßen |
| Forschungsreise zum Ammersee |
| Iris versicolor im Frühling am Lietzensee - ein homöopathisches Heilmittel |
| Blau und Orange geht doch! |
| Kostbarer Regen: barfuß in Charlottenburg |
| Delphinum Staphisagria- der sanfte Ritter von Artus' Tafelrunde |
| Glaskunst der Bildhauerin Mechthild Ehmann |
| Wipfel unter Sommersonne auf der Insel Valentinswerder |
| Selfie |
| Mondfinsterinis mit Mars |
| Ziegenmilch-Forschung in Urberg |
| Kügelchen-Pause bei 32 Grad |
| Der Reichtum der Erde - hier: Wasser im Tegeler See |
| Das Seminar: FRAUEN |
| Winter-Roggen säen - Waldorfschule Dachsberg |
| Calendula - die Ringelblume - eine große Heilerin - Schutzprogramm für die Seele - eines der Notmittel |
| Wasser und Steine - der Ibach in Ibach |
| wieder ein Selfie mit der Sonne im Rücken |
| Die geschundenen geduldigen Tier-Freunde - wie lange ertragen sie uns Menschen noch |
| Nun kommt der Herbst doch noch |
| Das FRAUEN - Seminar - Der Heilweg durch die weibliche Quelle |
| Wissen und Erleben verbinden |
| Lichterfest - Raunächte - Rad des Lebens - Mut zum Weitergehen |
Dienstag, 8. Mai 2018
WASSER IST LEBEN
"Du willst mein Geheimnis entlocken", spricht das Wasser, "das kannst du nicht, denn ich bin alles und ich bin nichts. Ich bin im Fisch, im Papst, eingeschlossen in der Perle, bin im Sumpf, am Grunde des Meeres, bin Wolke, bin Tropfen, bin Träne, Sekret, Schleim, Blut, bin Bach, bin Fluß, bin Strom, bin Meer, bin Luftfeuchtigkeit, bin Puffer, bin Reiniger, bin Kühlwasser, bin schmutzig, bin rein, bin leer und kalt und warm und weich.
Du bist vertrocknetes Laub und Knochen ohne mich und mit mir bist du Masse von Mensch und denkst und fühlst und lebst durch mich. Ich bin Spiegel, ich nehme jede Form, jede Farbe, jeden Geruch an. Imprägniere mich mit Gebeten, mit Worten, mit Arznei und ich bin: ein Diener des Kosmos, der Erde und seiner Lebewesen und ich bin lebendig, springender Delphin, perlendes Sein, löschendes Element von Feuer und Durst.
Ich lehre dich Hingabe an alle Abläufe, Rhythmen, Zyklen, Gegebenheiten in Gegenwart und Zukunft.
Kannst du mir sagen, wo ich nicht bin. Ich mache das Brot luftig, lasse deine Augen glänzen. Ich bin ein Mysterium, chemische Formel und doch nichts eigenes. Doch ich bin unentbehrlich, ich bin das Lebenselixier! Ein Tropfen von mir, ein Same, der Jahrhunderte geschlummert hat, erwacht zu einer Blume. Ich bin die Prinzessin, die den Prinz küßt. Ich bin leicht wie ein Hauch, ich bin Tonnen schwer, ich bin zärtlich wie eine Träne, die deine Wange herunterrollt und ich bin gewaltsam im ungefesseltem Fluss, der alles mitreißt und mitnimmt."
So sprach das Wasser. Während einer Forschungsreise habe ich es dem Schmalenberger Quellwasser abgelauscht. Das Wasser, was ist das für eine Wesenheit! Zu den vier großen Elementen gehörig, kann niemand in Lobeshymnen seiner Größe gerecht werden. Alles wird durch es verlebendigt, in den Spiralnebeln spiegeln sich die Planeten und Sterne, in den Pfützen die Spatzen, die Häuser im vorbeiziehenden Strom. Es macht die Liebe fruchtig und Leben wird aus ihm geboren.
So kann ich heute mich nur verneigen und Danke sagen für seine Anwesenheit und es trinken und ehren, bis das Feuer diesem Körper alles Wasser nimmt und ihn zu Asche werden läßt.
Donnerstag, 18. Januar 2018
Schule des Lebens
Seit siebenunddreißig Jahren fasziniert mich die Homöopathie. Für mich ist es die tiefgreifendste, nachhaltigste, ökologischste und kostengünstigste Heilkunde der Welt.
Das Thema ist unerschöpflich. Jeden Tag lerne ich Neues dazu. Im Moment sind es die Meerestiere, die mich in ihrer Schönheit, Farbigkeit und Vielfältigkeit begeistern, nicht zuletzt, weil sie uns heilsame und wegbereitende Arzneien schenken.
Jedem kann ich empfehlen in die Welt der Homöopathie einzutauchen; sie öffnet die Türen für die Geheimnisse des Planeten mit seinen Bewohnern. Jedes hat uns etwas mitzuteilen. Wir treten in Kontakt, indem wir wenige Globuli einnehmen und werden erweitert mit einer kraftvollen Information. Auf diese Weise werden wir bereichert, ausgeglichen und von mannigfaltigen Störungen befreit. Selbst die Mikroben sind mitteilsame und zutiefst umwälzende Heilmittel, kein Wunder, da sie sich seit einer Milliarde Jahren auf der Erde entwickeln und den Boden für unsere Existenz vorbereitet haben. Und ihn weiterhin erhalten.
Wenn wir in einer Zeit, in der großer Entwicklungsdruck besteht, Rat und Anleitung suchen, können wir den Lebewesen vertrauen, die schon seit langem auf der Erde leben. Sie dienen als Reservoire großer Weisheit. Sie binden uns zurück an die Lebensmatrix. Nehmen wir mit Respekt diese Kräfte ein, nehmen wir teil an ihrer Weisheit. Aus erweiterter Perspektive können wir so zukunftsfähig werden.
Mittwoch, 27. Dezember 2017
DezemberMond
Schon wieder ein Jahr! Danke Allen, die mit mir waren! Alle, die den Homöopathie-Kosmos mit mir geteilt haben. Mit Homöopathie-Kosmos meine ich, was in uns ist, was um uns ist, was mit uns ist, alles, was das Mysterium Leben beinhaltet. Geheilt können wir werden von dem, was mit uns in Resonanz ist, was uns in Wallung bringt, ins Schwingen, in Bewegung. Was uns löst aus unserer Starre, aus unserem Festgefahrenen, aus unserem Gewohnten. Das tun nicht nur die potenzierten Stoffe, sondern natürlich auch die uns unmittelbar umgebenden Schwingungsfelder der Erde, der Pflanzen und Tiere. Und die Menschen, die uns berühren in dem Kern unserer Empfindungsfähigkeit. Solange wir noch Antennen haben, Rezeptoren, Empfindungsknospen und Spürkräfte. Solange uns noch die Haare zu Berge stehen können, ist es noch nicht zu spät. Solange wir noch im Schauder einer Gänsehaut erzittern, sind wir noch ein wenig lebendig. Solange wir noch gerne über Haut streichen, über Fell und Borke, laden wir die Anderen mit unserer Energie oder werden von ihnen aufgeladen.
Vielleicht können wir in dieser besonderen Zeit der langen Mond und Rauh-Nächte wieder fühlend werden und uns spürend durch die sonnenarmen Tage bewegen. Mit stillem Vergnügen schmecken, was die Welt und das Leben uns zu schenken beabsichtigt: die Schwärze, die Kälte, die Weiße, die Nässe, das Raureifende. Kerzen- u. Feuerwärme, eine heiße Suppe, Bratäpfel, Glühwein und Lichter im Dunkeln können eine tiefe Freude auslösen.
Ich wünsche uns allen, das wir uns unserer Spürfähigkeit wieder erinnern: unsere Haare horchen den Himmel ab mit seinen Sternen und Engeln. Unsere Augenbrauen tasten die Energiefelder unserer Umgebung ab und melden, wo es sich gut anfühlt und wir uns niederlassen können. Die Ohrmuschelhäarchen fangen die Klänge, die uns durchrieseln, wie klärender Schnee. Wie Rüsseltiere saugen die Nervenköpfe in Nase, Gaumen und Zunge die Eindrücke und melden, wo es gut riecht und schmeckt. Und unsere Regenbogenhaut legt ihr seidenes Gewand auf die Welt und Farbexplosionen lassen unsere Synapsen tanzen.
Ich wünsche ein Gutes Neues Jahr 2018!!!!
Sonntag, 5. März 2017
ZUKUNFT
.... mit Siebenmeilen Stiefeln kommt uns die
Zukunft entgegen gerannt.
Sie meldet sich nicht per Mail oder WhatsApp an,
irgendwann steht sie einfach vor der Tür.
Vor langer Zeit, als die Menschen noch Ahnungen
wahrnahmen und Vorrausschau übten, wussten sie um
Gäste, bevor sie in der Nähe waren. Sie kochten
vorab eine Suppe, buken Brot und süße Leckereien,
bereiteten die Bettstatt und werkelten an sonstigen
Vorbereitungen. Wenn die Gäste anlangten, saßen
sie in Festkleidung auf der Bank vor der
Haustür und waren bereit.
Welche Bereitschaft haben wir, wenn die Zukunft bei uns auftrifft?
Ich glaube, wir brauchen vor allem Offenheit und Bereitwilligkeit Fremdes zu begrüßen.
Aber auch ein feines Gespür dafür, unseren intimen Raum zu schützen.
Ebenso Klarheit darüber, welche Hausregeln es gibt, an die sich alle halten mögen.
Es hört sich an, als spräche ich über die Menschen aus anderen Ländern, die wir Flüchtlinge
nennen. Tatsächlich ist die Entwicklung der großen Fluchtbewegungen auf der Erde ein Synonym,
welches uns zeigt, welche Themen uns in Zukunft erwarten.
Auch wenn die Zukunft für jede Überraschung gut ist und sie uns mächtig mit ihren Neuerungen
überfordert, haben wir dennoch ein Mitspracherecht, wie viel wir davon aufzunehmen bereit sind, wie viel Veränderung akzeptabel ist.
Auf jeden Fall brauchen wir ein hohes Maß an Flexibilität: was gilt es loszulassen, was längst schon alter Ballast und unnötiges Geröll ist. Ausmisten auf den verschiedenen Ebenen des Daseins ist angesagt. Wie viel neuer Raum entsteht dadurch und darf sich mit sinnhaftem Inhalt füllen.
Wie viel Vertrauen haben wir grundsätzlich in das Leben, denn das ist es ja, was sich immer weiterbewegt und mit Gensprüngen vor uns herspringt.
Die größte Kunst, denke ich, ist es im Leben zu sein, das heißt beweglich und neugierig und gleichzeitig offen für die heran sprintende Zukunft.
Als nächstes ist es der Frühling, der uns mit neuer Energie befeuern wird. Können wir ihn mit
seinen Blüten-Ideen, seiner Blätter-Vielfalt, den Sonnen-Potenzen und den Vital-Säften nehmen?
Sind wir vorbereitet nach einem langen Winter der Innenschau und des Horchens, dem Zauber seiner Verwandlungskräfte mit einem Lächeln entgegen zu sehen und das zu begrüßen, was das Jahr mit uns vorhat?
2017 hat rasant und turbulent begonnen.
Die Neuzeit ist Jetzt.
Gehen wir mit oder bleiben wir in Ressentiments stecken.
Sind wir mit Elan dabei, können wir die uns entgegen gestreckte dunkle Seite der Medaille wenden und die Möglichkeiten der anderen Seite entdecken.
Indem wir beide Seiten anschauen, wird klar, um was es geht.
Im besten Falle entsteht Bewegung, die in Neues mündet und ein sinnvolles Fortschreiten ermöglicht. Mit gelassener Akzeptanz und Toleranz die Vielfältigkeit der Menschen anzuerkennen und mit Mut und Zivilcourage Zerstörung, Intoleranz und Ungerechtigkeit entgegen zu treten, daraus entsteht eine neue Gesellschaft in bewusstem Miteinander.
Ich glaube an das Jetzt und an die Zukunft.
Sie ist nicht besser oder schlechter als in voran gegangenen Zeiten.
Es kommt darauf an, was wir damit anfangen.
Die Möglichkeiten zur Gestaltung und Mitwirkung innerhalb der Gesellschaft gilt es zu ergreifen, in welchem Terrain und in welcher Nische wir uns befinden.
Dazu braucht es keine Revolution.
Die Veränderung findet in jedem Einzelnen statt.
In jeder Minute können wir uns neu entscheiden, ob wir unwillig im Stillstand verharren
oder bereitwillig in Liebe da sind.
Diese Quäntchen Bereitschaft verändert alles.
Ist unser Herz offen, wird das Fremde schnell zum Freund, das Unbekannte zur neuen
Errungenschaft, das Unmögliche zur Möglichkeit.
Ich habe mich entschlossen, es erneut und wieder zu versuchen.
Die Potenzen der Natur untestützen uns bei diesen Transformationen.
Die Natur mit ihren Billionen Lebewesen ist uns um Nasenlängen voraus, längst mit der Zukunft bekannt. Wir brauchen sie nur zu befragen - durch Einnahme der homöopathisierten Heilmittel.
Zukunft entgegen gerannt.
Sie meldet sich nicht per Mail oder WhatsApp an,
irgendwann steht sie einfach vor der Tür.
Vor langer Zeit, als die Menschen noch Ahnungen
wahrnahmen und Vorrausschau übten, wussten sie um
Gäste, bevor sie in der Nähe waren. Sie kochten
vorab eine Suppe, buken Brot und süße Leckereien,
bereiteten die Bettstatt und werkelten an sonstigen
Vorbereitungen. Wenn die Gäste anlangten, saßen
sie in Festkleidung auf der Bank vor der
Haustür und waren bereit.
Welche Bereitschaft haben wir, wenn die Zukunft bei uns auftrifft?
Ich glaube, wir brauchen vor allem Offenheit und Bereitwilligkeit Fremdes zu begrüßen.
Aber auch ein feines Gespür dafür, unseren intimen Raum zu schützen.
Ebenso Klarheit darüber, welche Hausregeln es gibt, an die sich alle halten mögen.
Es hört sich an, als spräche ich über die Menschen aus anderen Ländern, die wir Flüchtlinge
nennen. Tatsächlich ist die Entwicklung der großen Fluchtbewegungen auf der Erde ein Synonym,
welches uns zeigt, welche Themen uns in Zukunft erwarten.
Auch wenn die Zukunft für jede Überraschung gut ist und sie uns mächtig mit ihren Neuerungen
überfordert, haben wir dennoch ein Mitspracherecht, wie viel wir davon aufzunehmen bereit sind, wie viel Veränderung akzeptabel ist.
Auf jeden Fall brauchen wir ein hohes Maß an Flexibilität: was gilt es loszulassen, was längst schon alter Ballast und unnötiges Geröll ist. Ausmisten auf den verschiedenen Ebenen des Daseins ist angesagt. Wie viel neuer Raum entsteht dadurch und darf sich mit sinnhaftem Inhalt füllen.
Wie viel Vertrauen haben wir grundsätzlich in das Leben, denn das ist es ja, was sich immer weiterbewegt und mit Gensprüngen vor uns herspringt.
Die größte Kunst, denke ich, ist es im Leben zu sein, das heißt beweglich und neugierig und gleichzeitig offen für die heran sprintende Zukunft.
Als nächstes ist es der Frühling, der uns mit neuer Energie befeuern wird. Können wir ihn mit
seinen Blüten-Ideen, seiner Blätter-Vielfalt, den Sonnen-Potenzen und den Vital-Säften nehmen?
Sind wir vorbereitet nach einem langen Winter der Innenschau und des Horchens, dem Zauber seiner Verwandlungskräfte mit einem Lächeln entgegen zu sehen und das zu begrüßen, was das Jahr mit uns vorhat?
2017 hat rasant und turbulent begonnen.
Die Neuzeit ist Jetzt.
Gehen wir mit oder bleiben wir in Ressentiments stecken.
Sind wir mit Elan dabei, können wir die uns entgegen gestreckte dunkle Seite der Medaille wenden und die Möglichkeiten der anderen Seite entdecken.
Indem wir beide Seiten anschauen, wird klar, um was es geht.
Im besten Falle entsteht Bewegung, die in Neues mündet und ein sinnvolles Fortschreiten ermöglicht. Mit gelassener Akzeptanz und Toleranz die Vielfältigkeit der Menschen anzuerkennen und mit Mut und Zivilcourage Zerstörung, Intoleranz und Ungerechtigkeit entgegen zu treten, daraus entsteht eine neue Gesellschaft in bewusstem Miteinander.
Ich glaube an das Jetzt und an die Zukunft.
Sie ist nicht besser oder schlechter als in voran gegangenen Zeiten.
Es kommt darauf an, was wir damit anfangen.
Die Möglichkeiten zur Gestaltung und Mitwirkung innerhalb der Gesellschaft gilt es zu ergreifen, in welchem Terrain und in welcher Nische wir uns befinden.
Dazu braucht es keine Revolution.
Die Veränderung findet in jedem Einzelnen statt.
In jeder Minute können wir uns neu entscheiden, ob wir unwillig im Stillstand verharren
oder bereitwillig in Liebe da sind.
Diese Quäntchen Bereitschaft verändert alles.
Ist unser Herz offen, wird das Fremde schnell zum Freund, das Unbekannte zur neuen
Errungenschaft, das Unmögliche zur Möglichkeit.
Ich habe mich entschlossen, es erneut und wieder zu versuchen.
Die Potenzen der Natur untestützen uns bei diesen Transformationen.
Die Natur mit ihren Billionen Lebewesen ist uns um Nasenlängen voraus, längst mit der Zukunft bekannt. Wir brauchen sie nur zu befragen - durch Einnahme der homöopathisierten Heilmittel.
Sonntag, 3. Januar 2016
Ein Besuch in Meißen
In Verbindung mit einer Homöopathie Veranstaltung besuchten wir den Geburtsort des Meisters Hahnemann in Meißen
Wir suchten das Hahnemann -Zentrum auf, das am Rand der Stadt, nahe an der Elbe im Klostergelände zum Heiligen Kreuz liegt.
Dort finden Homöopathie-Seminare statt. Zum Gedenken an den Großen Sohn der Stadt gibt es ein Zimmer, in dem an sein Werk und Wirken erinnert wird.
Wir hatten das Glück spontan auf eine Führung über das Gelände und die Räumlichkeiten eingeladen zu werden.
Meißen, ein Ort, der mit Fluß und Landschaft und einer speziellen Kraft und Textur das Kind und den Jugendlichen Christian Samuel förderten und zu einem Großen Menschen heranreifen liessen.
Im Heilkräutergarten, Labyrinth u. Klosterruine des Ortes
Dank an die große Seele, die uns diese wunderbare Heilkunde geschenkt hat!!!!
Ich wünsche allen BesucherInnen dieser Seite ein Gutes und Heilsames Neues Jahr 2016
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